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Peter Pabst

Malerei

In den Arbeiten des Künstlers Peter Pabst verschränken sich mehrere Schwerpunkte in der Auseinandersetzung einer grundsätzlicheren Suche nach den Möglichkeiten von Kunst, Malerei. Sie bieten sich in der Rückbesinnung darauf, was das Bild ausmacht. Die Fläche, die sich zu erkennen gibt, Trägersubstanzen. Die analytische Untersuchung dessen, was leichthin als Bildoberfläche angesehen wird. Ebenen, die voneinander abhängen, sich beeinflussen. Brüchiges, das den Blick auf das Dahinter ermöglicht. Risse, die die oberste Bildoberfläche entlarven. Der Farbe auf den Grund gehen. Die Variationsbreite und -intensität ausloten, unter Nutzung des Pigments, ihres Ursprungs.

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Arbeiten

Peter Pabst
DomagkAteliers
Haus 50 S.E.12
Domagkstraße 33
80807 München

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Ulrike Riede

Fotografie, Bildhauerei, Mixed Media

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Im Mittelpunkt der künstlerischen Arbeit Ulrike Riedes, steht die Auseinandersetzung mit Licht, Farbe und Raum.

Ihre Ideen setzt sie mit den Mitteln der Fotografie, Malerei und Bildhauerei um.

In den farblich fein differenzierten Bildkonstruktionen spielen architektonische und landschaftliche Motive eine große Rolle.
Ihre mehrschichtigen Glasbilder und – objekte sind durch die äußere, sandgestrahlte Oberfläche nicht durchsichtig, jedoch transparent und lassen je nach Lichteinfall und Betrachterstandpunkt immer wieder neue räumliche und farbliche Situationen entstehen.
Durch die Unschärfe erscheinen sie trotz strenger Komposition nahezu inmateriell, lebendig.

In den Fotos enthebt sie Objekte und Gegenstände ihres ursprünglichen Kontextes, ihrer Funktion und ihrer Symbolik.
So durch die Fotografie isoliert, sind sie neu zu entdecken. Eine unabhängige, eigene Realität entsteht.

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Arbeiten

Webseite:
www.ulrikeriede.com

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OLIVER STROMBERG

 

Malerei

Oliver Stromberg


 

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Jennifer Rieker

Design, Grafik / Zeichnung

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Ich bin Produktdesignerin mit Erfahrungen im Möbel-, Produkt-, Ausstellungs- und Grafikdesign. Meine Entwürfe sollen praktisch, nachhaltig und auch poetisch sein.

Jennifer Rieker, geboren in München, studierte Produktdesign an der Glasgow School of Art und an der Bauhaus-Universität Weimar.

Internationale Erfahrung im Design konnte sie im t.n.a. design studio in London und im Studio Matteo Ragni in Mailand sammeln. Nach ihrem Abschluss im Jahr 2011 gründete sie auf Basis ihrer Entwürfe COMAKE Shoes und Craftimoko DIY-Kits.Seit 2013 arbeitet sie als freischaffende Designerin in München und Italien, unter anderem für den Möbelhersteller LAGO SpA.

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Arbeiten

Webseite:
www.jennifer-rieker.de

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Wichtige Ausstellungen

2013  96 proposals, Marburger Kunstverein, Marburg: “Creo Shoe Concept“
2012  Designer´s Open, DO-Market, Leipzig: “COMAKE Shoes”
2011  Innovation Summit VF Corporation, Greensboro, USA: “Creo Shoe Concept”

         Designpreis Neunkirchen, Bank 1 Saar: “Creo Shoe Concept”
2009  Designer´s Open, Do-Spot at Bretz, Leipzig: “Strickliesl”, “The chair on the rack”

         Passagen, IMM Cologne: “The chair on the rack“, „The drawer that never closes“
2008  20den Modefestival, Leipzig

Auszeichnungen

2014  Lagostudio Young Contest, Auszeichnung “3Dots Wallpaper”
2013  INDEX Award, Nominierung “Creo Shoe Concept”
2012  Thüringer Kreativradar 2012, Auszeichnung “COMAKE Shoes”

         Thüringer Landesideenwettbewerb, Auszeichnung “Touchpad Glove Kit”

         Bundespreis ecodesign, Nominierung “COMAKE”
 Ideenwettbewerb - Jena-Weimar:
         1. Preis mit “Touchpad Glove Kit”

         KarmaKonsum Gründeraward, Nominierung “COMAKE”
2011  I:CO Award, 1. Preis “Creo Shoe Concept"

Isabel Ritter

Bildhauerei

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...die Figuren zeigen Isabel Ritter ihr wahres Inneres und die Künstlerin entdeckt es für uns, macht es sichtbar. Und das gilt für alle Objekte, für Menschen im Tiergewand oder einem übergroßem Zigarettenstummel bis hin zum Wassertropfen, der am Hahn klebt und immer größer anschwillt, weil er nicht fallen will. Es scheint, als ob alle Objekte sich im Festhalten in einem bestimmten Moment offenbaren und nur so das Wesentliche sichtbar geworden ist...“
Textauszug von Konstanze Frölich (Kunsthistorikerin, München)


Vita

Isabel Ritter wurde 1978 in Pirmasens (Rheinland-Pfalz) geboren. Nach dem Abschluss zur Holzbildhauergesellin nahm sie 2005 das Studium der Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste in Nürnberg auf. 2010 wurde sie von Professor Marko Lehanka zur Meisterschülerin ernannt und absolvierte im September 2011 ihr Studium mit "ausgezeichnetem Erfolg".

Im Wintersemester 2014/15 war sie an der A.d.B.K. Nürnberg Lehrbeauftragte für Modellieren.
Neben verschiedenen Preisen erhielt sie das einjährigen HWP-Stipendium für Frauen in Forschung und Lehre.
Ihre Arbeiten sind unter anderem vertreten in der Kunstsammlung der ARTOTHEK Nürnberg, dem Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (Berlin) und der Allerheiligenkirche (Nürnberg).

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Arbeiten

Städtisches Atelierhaus am Domagkpark
Raum M.0.02

Webseite:
www.isabelritter.de

Email:
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Ausstellungen

2016        „Surprise“, kuratiert von Yongbo Zhao, Galerie Radowitz (München)
2015        Sonderprojekt im Schauraum der Galerie Sturm (Nürnberg)
2014        „Lieblingsstücke“ kuratiert von Simone Seifert, Cordonhaus Cham, Fränkischen Kunstpreis
2013        Preisträgerausstellung „20 Jahre Aichacher Kunstpreis“
2011        Teilnahme „B:east“, Nürnberg „parKur noLimits“, kuratiert von Carla Orthen, Nürnberg
                „Frauenzimmer“, mit C. Pescheck und A. Toth, Regensburg
2010        „Klassentreffen“ – Sieben Hochschulklassen zu Gast im Wedding, Berlin
                „on the top“, Kunstverein Zirndorf (E)
2009        „BadArt“ in Zusammenarbeit mit Daniel Engelberg, Fürth
2008        „Kunstmesse Nürnberg 08“, ein Projekt der Klassen Lehanka/Munding
2007        „angesichts“, Gemeinschaftsprojekt im öffentlichen Raum, Nürnberg

Preise und Stipendiun

2014         Fränkischer Kunstpreis (Anerkennungspreis)
2013         HWP-Stipendium für Frauen in Forschung und Lehre
2010         Gewinn des 17. Aichacher Kunstpreises
2009         Erhalt eines Klassenpreises (Klasse Marko Lehanka)

Esther Irina Pschibul

Malerei , Bildhauerei

eip „Esther Pschibul gehört der selbstbewussten Generation junger Künstler an, die sich nicht länger mit dem inflationären Diskursjargon herumschlagen wollen. Dass man jenen misstrauen muss, sagen sie, die Ausdrücke wie Aktuelle Kunst im Mund führen, ohne zu hinterfragen, wer sich zu aktualisieren erdreiste, und uns somit möglicher Überraschungen beraubt hat. Zu Recht lehnen sie auch die vorgefertigten Rezepturen zur Produktion ab, die einen Einstieg in den Markt garantieren sollen. Dabei sind sie keineswegs theoriefeindlich – im Gegenteil.

Für sie gilt: Innehalten, atmen, tätig sein. Und ab sofort die notwendige Denkarbeit selbst leisten. Das heißt, einen Standpunkt zu beziehen, ihren Standpunkt, von dem aus alles kritisierbar ist. Von irgendwoher empfängt jeder Künstler seine Begeisterung für das Bildnerische, doch schlägt er in den Jahren der Auseinandersetzung den eigenen Weg ein. Wer Esther Pschibul kennt, weiß, dass für sie Kunst nach wie vor von Erkenntnis getragen wird und die damit verbundenen Einsichten Freude gewähren. (...) Figuren entstehen, nicht durch Abbildnerei, vielmehr als Resultat ihrer Recherchen körperlicher Funktionen – eine Vielfalt an möglichen Störungen ist inbegriffen."

Prof. mag. art. Gerda Fassel

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Arbeiten

Webseite:

www.esther-pschibul.de

 

 

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Antun Opic

Musiker

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Antun Opic (29) ist nicht das, was man erwartet, wenn man Singer/Songwriter liest.
Er hat sich auf verschiedenen Instrumenen – vor allem auf der Gitarre – seinen eigenen Stil erarbeitet.
Er komponiert und textet im Alleingang, produziert im eigenen, mobilen Studio. Live arbeitet er mit den verschiedensten
Musikern und gibt so den Liedern immer neue Farben. Seine Texte sind von Melancholie, Sarkasmus und Humor geprägt
und seine Stimme gibt durch ihren Facettenreichtum den Liedern unterschiedlichste Farben.

Eine Prise Balkan in der Gitarre, zwei Löffel Blues in der Stimme und fünf Liter Talent – macht eine köstliche Portion
modernen Folk, intelligent verspielt und mit viel Liebe zum Detail. Konzerttermine, weitere Infos und vor allem Kostproben
des ersten Albums "You Can Spare A Dime" gibt es auf der homepage.

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Fotos

Webseite:

www.antunopic.com

Email:
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netzhaut/eulenreich

 

 

Mixed Media


the netzhaut-performance-group

offers you a varity of inspiration.

We perform on art events, open airs, festivals, company events and street parades:
audio-visual firetheatre: coreographed fredance and
soundtrack, lightperformance und videoprojection.
stiltwalk, interactive floor- dance-und fireshow in own created costumes and bodypainting.
choreographed fireperformances with soundtrack :
up to 12 artists in amazing costumes:
swinging pois, fire sticks and fire ropes,
supported from fire spitter and live musicans.
fog effects, pyro, live video projections, Vj..ing, Art Slide projections, liquid light.

zeit:gleich
video der aufführung:
oase 07 zu den domagkatelierstagen
30 minütige, audio - visuelle inszenierung.
das zentrale thema sind die verschiedenen auslegungen, wahrnehmungsmöglichkeiten
von zeit in der postmoderne, unabhängig voneinander eine ergreifende atmosphäre zu schaffen.

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Arbeiten

Webseite:
www.netz-haut.org
Email:
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link:
www.youtube.com
videos und audio häppchen:
www. myspace.com/#!/netzhaut

netzhaut-walkakt zeitgleich-06 zeitgleich

Jan Ott

Design, Mixed Media

janott

 

1975 in München geboren. 1997 Studium Industriedesign an der FH München.
Während des Studiums entsteht die Gruppe triebwerk design. Neben klassischer
Produktgestaltung beschäftigt sie sich stark mit grundlegenden Aspekten des Designs
Sie ist bestrebt, das moderne Diktat der Funktion zu überwinden und die Dinge neu anzuschauen.
Design als Trägermedium ihrer Gedanken, als Ziel die Re-vision der Dinge.
Ausstellungen in München, Berlin, Prag, Wien und New York folgten.
2005 löste sich die Gruppe auf und arbeitet seitdem noch lose zusammen.
Der Fokus auf die Ästhetik der Bewegung, die ein einfacher Körper erzeugen kann, ist ein
wiederkehrendes Element in Jan Otts Arbeiten. Mechanische Installationen als Interpretation des
klassischen Stillebens. Bewegung als Objekt.Jan Otts Arbeiten sind oft ein Prozess. Installationen
und Objekte nehmen Bezug auf die Umgebung oder sind unmittelbar mit ihr ververbunden.

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Arbeiten

Webseite:
www.janott.net

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Jan Ott_Baender Jan-Ott Schnee_6311 Licht2 5356

Christina Ruf / realprodukt

 

Autorin, Regisseurin, Dramaturgin, Performerin

christina_ruf 1995 Initiierung von realprodukt (ein temporärer Zusammenschluss von Künstlern unterschiedlicher Disziplinen zur Realisierung intermediärer Performance-Projekte)

Seither Performative Projektkunst

Situationen zu schaffen, in denen Performer und Zuschauer agieren, ist Basis und Programm dieser performativen Projektkunst. Sie führt von der Darstellung in ein Aktionsfeld, kreiert einen Erfahrungs- und Kommunikationsraum. Hierzu bedient sie sich unterschiedlicher Medien wie Installation, Hörspiel, Video, Internet, Performance und verschiedener Serviceangebote. Mittels dieser Medien werden temporäre Systeme etabliert, die das Dasein im Informationszeitalter reflektieren, das durch den Verlust von Authentizität und durch eine vermeintliche Allmacht, durch die Vorstellung von der allzeitigen Verfügbarkeit der Welt geprägt ist. Im Zentrum dieser Reflexion steht das Individuum, seine Wahrnehmung, seine Erfahrungen und Sichtweisen, gerade weil die Grenzen verschwimmen, zwischen privatem und öffentlichem Raum ...

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Arbeiten

Webseite:

www.realprodukt.de

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Katrin Petroschkat

Fotografie, Performance

Katrin Petroschkat

geb. 1979 in München

1998 BTEC Diploma Art & Design, Guildhall University, London
2005 M.A. Kulturwissenschaft & Japanologie, Humboldt Universität, Berlin
seit 2007 Zusammenarbeit mit Barbara Herold als Künstlerduo "Labor 45"
seit 2009 Studium der Freien Kunst bei Magdalena Jetelová, Akademie der Bildenden Künste, München
seit 2010 Masterstudium "Management von Kultur- und Non-Profit-Organisationen", TU Kaiserslautern
seit 2006 freiberufliche Fotografin, sowie im Kultur- und Veranstaltungsbereich tätig

Auftritte:

"Energie", Ausstellung im BMW Werk Regensburg, 2011
"Ausrichtung", Ausstellung der Klasse Jetelová in der Katholischen Akademie, München, 2011
„Filmgipfel Obersdorf", 18.-20.11.2010
„UAMO Festival", Puerto Giesing, München, 2010
„Burundi Benefiz", Praterinsel, München, 2010
"CLICK! Japan", Sansaro Art Box, Amalienpassage, München, 8-11/2010
„Fünfte Architekturwoche A5", München, 2010
„Prosume Conduce", DomagkAteliers, München 2010
„Eröffnung des Jukusch", Cochem, 2010
„Stop Spot Festival" mit Hauyine, Kulturhaus Oberösterreich, Linz, 2009
„Atelierhaus-Konzert und Videoscreening", ZKMax, München
„Unser Haus ist Euer Haus", geh8, Dresden 2009
„Unser Haus ist Euer Haus", Dolmen Gallery, Prag 2009
"Shots", Haus 45, DomagkAteliers, München 2008
„Gastspiele", Haus 45 DomagkAteliers, München 2008
„Labyrinth45", Haus 45 DomagkAteliers, München 2008
„Kulturtage Weicht", 2007
„Mashup-Festival", Haus 45 DomagkAteliers, München 2007
„Lange Nacht der Galerien", Berlin-Neukölln 2006

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Arbeiten

Webseite:
www.katstolencandy.net

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ROAR

Musikgruppe

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ROAR spielen freshen Alternative Rock:

Groove trifft auf Melodie, klassisches Songwriting auf ausgefuchste
Instrumentalarrangements – schließlich soll das Spielen der Songs genauso viel Spaß machen wie das Anhören.


Ihre musikalischen Vorbilder reichen von Muse über Incubus bis zu den Red Hot Chili Peppers.

Gegründet 2006, spielten die vier Musiker zahlreiche Auftritte in und um München und veröffentlichten
im Oktober 2010 schließlich ihr selbst-produziertes Debütalbum "Changing Lanes".

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Fotos

Webseite:
www.myspace.com/roar-music

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Link:
www.youtube.com

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Rita Seibold-Över

Malerin  /  Raum: N.O.08

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1963 geboren in München
1985-1988 Ausbildung zur Grafik-Designerin, München
1988-1995 Magisterstudium der Kunstpädagogik, Kunstgeschichte und Psychologie an der
Ludwig-Maximilians-Universität, München
Studium der Malerei bei Prof. Hans Daucher
Seit 1993 Zahlreiche Einzelausstellungen und Beteiligung an Gruppenausstellungen:
u.a. Stadtmuseum Amberg,
Neue Pinakothek, Seidlvilla, Goethe-Institut, Galere Pich,
Galerie Drächslhaus, Galerie Royal, München,
sowie seit 1996 den Jahresausstellungen der DomagkAteliers

Ölbilder auf Leinwand:
Kontrolliert gestische, emotionale Malweise, die häufig symbolische Gegenstände
in abstrahierter Form erkennen lässt.
Thema ist eine Überblendung von Naturwahrnehmung im Außenraum
und Körperempfindungen der eigenen Innenwelt.

Pastelltöne überwiegen und geben den Bildern eine Leichtigkeit, die aber immer wieder durch
schwere Teile unterbrochen wird. Kalligrafische Elemente stehen dabei im Mittelpunkt und bilden
mit dem Hintergrund eine gewisse Räumlichkeit auf der Leinwand.

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Arbeiten

Webseite:
www.ritaseiboldoever.com

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Bernhard Springer

 

Malerei

portrait geboren 1955 in Hannover, Abitur, Wehrdienst, Bildhauerpraktikum bei Hanns-Joachim Klug, Studium der Theologie, Literaturgeschichte, Linguistik, Logik und Wissenschaftstheorie, Magister Artium und Promotion in Filmphilologie, verheiratet, 3 Kinder, lebt und arbeitet in München,
seit 1980 freischaffender Künstler in den Bereichen Malerei, Film, Video und Skulptur, Gründungsmitglied der Künstlergruppe „frisch gestrichen", der Produzentengalerie
„Galerie U5" (1980-1990) und des Kunstfanzines „plastic-indianer", Mitglied im BBK München/ Oberbayern, Mitglied FMDK e.V. Kuratorium Kunstsalon Haus der Kunst.
Preise: PRIX DU CONSEIL DE L'EUROPE / PREIS DES EUROPARATES für das Gruppenprojekt
„Plastic Indianer No 15", IX. Festival International de Video et des Arts electronicques, Locarno 1988,
I. TRAILERAWARD für den ProSieben News-Trailer (Text + Konzept), München 1993,
ATELIERFÖRDERUNG, Regierung v. Oberbayern 2004 und Kulturreferat, München 2010.
Literatur u.a.: SKLAVEN KÜSST MAN NICHT, Katalog Kunstarkaden, München 2010
Horst G. Ludwig: VOM BLAUEN REITER ZU FRISCH GESTRICHEN, Malerei in München im 20. Jahrhundert, München 1997
SKLAVEN KÜSST MAN NICHT, Katalog Galerie der Künstler, BBK München/ Obb., 1990
KUNST UND MEDIEN, Staatliche Kunsthalle Berlin 1984
NEUE HEIMAT, Katalog Galerie der Künstler, BBK München/ Obb., München 1983
DIE ERSTEN JAHRE DER PROFESSIONALITÄT, Katalog BBK München/ Obb., München 1981
Ausstellungsbeteiligungen (insbesondere mit der Gruppe „Sklaven küsst man nicht" aka "Ex-Neue Heimat" aka "frisch gestrichen" sowie beim KUNSTSALON Haus der Kunst) und diverse Einzelausstellungen im In- und Ausland u.a. München, Berlin, Landshut, Wasserburg, Hohenaschau, Graz, Turin, New York.

Bernhard Springer wird vertreten durch Galerie Marion Müller, München sowie Galerie Neuendorf, Memmingen, und ist zu finden unter www.bernhard-springer.de
 

Arbeiten

Webseite:
www.bernhard-springer.de

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Samuel Raschbacher

Computergrafik und Malerei

portrait Klischee und Image - Vintage und Zukunft

In seinen Gemälden illustriert Samuel Raschbacher Themen der voranschreitenden Gesellschaftsentwicklung wie Urbanisierung, Individualisierung, Hedonismus und Kurzlebigkeit.
Sein Spiel mit Klischees und vorhandenen Stilen findet ein malerisches Gefüge zwischen Si-Fi und Realismus.

Ebenso unverkennbar ist der Bezug zur Malerei des 19. Jahrhunderts,wie der zur aktuellen Computergrafik.
Der Betrachter findet sich in einem Kosmos zwischen düsterem Cyberpunk und einer neuromantischen Vorstellung futuristischen Nachtlebens wieder.

Man taucht in eine Welt der medialen Reizüberflutung ohne kontextuellen Zusammenhang. Entgegen dieser in uns Unruhe erzeugende Welt, gibt der Maler Samuel Raschbacher dem Betrachter einen von der Zeit befreiten Snapshot.
Das Auge, auf der Suche nach dem komplementären Farbausgleich, findet seine Harmonie in der Wanderung über die einzelnen Bildszenarien bzw. Bildbereiche hinweg.

Ähnlich wie bei Filmstills wird ein Image erzeugt, das den Betrachter geradezu einlädt, die möglichen nachfolgenden oder vorgefallenen Ereignisse weiterzuspinnen. Mit seiner speziell nicht nur zentral gewählten Ausleuchtung verleiht Samuel Raschbacher den Bildern zusätzlich einen gewollt narrativen Charakter. Dadurch ergeben sich immer neue Ansichten, die den Betrachter in die fiktive Handlung mit einbeziehen.

Seine Bilder, surreal, traumhaft, gleich wie aus einer nicht allzu fernen Zukunft.


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Arbeiten

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www.instantmedia.de

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Domagkstr. 33 Hs 50
80807 München
+ 49 (0)179 707 36 02

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Jörg Staeger

Video, Mixed Media

DOMAGK-WEB-Portrait Jörg Staeger lebt und arbeitet als Videokünstler in München und den USA. Seine Studien in grafischer Gestaltung, Fotografie, Malerei und Ausstellungsarchitektur absolvierte er in Stockholm und Berlin. In den 1990-er Jahren gründete er mit Stefan Wimmer in München das Studio für motion graphics SHIFT MOVING IMAGES

Seine Arbeiten finden sich u.a. in Musiktheater-, Tanz- und anderen Performanceprojekten.

Allein und gemeinsam mit anderen Künstlern realisiert er Videoinstallationen, Kurzfilme und experimentelle Arbeiten mit bewegtem Bild.

„Es geht um das Zusammentreffen von Umständen. Regeln, die ein Gefährt beschreiben und es auf der Spur halten. Diese Arbeit ist auch eine andere Art des Verstehens, eine gegenseitige Beeinflussung oder gar eine Kopplung der Sinne. Ein Spielen mit dem intuitiven Verständnis fundamentaler Beziehungen zwischen Objekten, Ereignissen und Kräften, die unsere Welt ausmachen. Durch komplexe Beziehungen entstehen Möglichkeiten in eine andere Welt hinauszureichen."

Jörg Staeger, München im Juli 2011

Kontakt

Arbeiten

Webseiten: www.joerg-staeger.de
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